Nepal: Westliche Außenministerien fordern zu erhöhter Vorsicht im Kathmandutal auf

Zahlreiche westliche Außenministerien fordern seit einigen Tagen Besucher des Kathmandutals zu erhöhter Vorsicht auf. Hintergrund sind Drohungen einer lokalen Terrorgruppe gegen die Chandragiri-Seilbahn am nördlichen Rand des Tals sowie gegen private Unternehmen, einschließlich Privatschulen, in der Hauptstadt. Die US-Botschaft in Nepal hatte bereits am 16. März einen entsprechenden, bis Ende März geltenden Hinweis veröffentlicht. Das Auswärtige Amt hat nach weiteren Recherchen seinerseits am 20. März den Sicherheitshinweis zu Nepal aktualisiert. Es fordert nun ebenfalls dazu auf, vorerst auf die Nutzung der Seilbahn zu verzichten und im Bereich der Hauptstadt vorsichtig zu sein.

Aktuell reisen keine Gäste von uns in Nepal. Die nächsten Nepalreisen beginnen am 23. März.

Bei keiner unserer Nepalreisen ist eine Nutzung der Chandragiri-Seilbahn vorgesehen. Unabhängig von der aktuellen Terrordrohung sind wegen der seit Jahren angespannten innenpolitischen Situation örtliche Leistungspartner und Reiseleiter zu erhöhter Vorsicht aufgefordert. Unsere Reiseleiter werden alle Gäste, die in den nächsten Wochen nach Nepal reisen, bei der Ankunft im Land über die aktuelle Terrordrohung informieren und grundsätzlich erhöhte Wachsamkeit an den Tag legen.

Es besteht kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Nepalreisen.

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